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Das Gute gebieten und das Böse verbieten im Traum

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D
Im Traum sehen

Das Gute gebieten und das Böse verbieten

Im Traum das Gute zu gebieten und das Böse zu verbieten ist ein Symbol, das Chance und Herausforderung zugleich birgt. Im Mittelpunkt stehen Anerkennung, Aufstieg und Sichtbarkeit; deshalb sollte der Traum eher nach dem Gefühl gedeutet werden, das man mit diesem Symbol verbindet, als nach dem äußeren Geschehen.

In den klassischen islamischen Traumbüchern (Ibn Sirin, Nabulsi u. a.) wird das Gebieten des Guten und Verbieten des Bösen im Traum mit Erfolg und Ansehen, dem Gefühlsleben, geistigen Zeichen sowie Arbeit und Verantwortung verbunden. Je nach Zusammenhang und Lage des Träumenden kann es auf Veränderungen in Beruf, Familie oder geistigem Leben hinweisen und mahnt, die gegenwärtigen Umstände sorgfältig zu prüfen, auf Einzelheiten zu achten und umsichtig zu handeln.

Positive Bedeutung

Richtig betrachtet steht es dafür, Ausgleich zu schaffen, wieder auf die Beine zu kommen und Neues zu verstehen.

Schattenbedeutung

Es können Ungewissheit, Zaudern oder der Hang auftreten, mehr Last zu tragen als nötig.

Ratschlag

Für die Auslegung dieses Traums empfiehlt es sich, die Bereiche Erfolg und Ansehen zusammen mit der Gefühlslage im Traum und dem Ende des Symbols zu betrachten.